Über uns

Die Leidenschaft für Hunde

Über mich, meine Familie und meine Leidenschaft 
 

Wer ich bin , meine Name ist Daniela aber meine Freunde nennen mich einfach Dany. Ich bin im Mai 1969 in Beuel jetzt Bonn geboren.

Seit ich denken kann wünschte ich mir einen Hund, meine Eltern versuchten diesen Wunsch mit Stofftieren zu erfüllen, aber es blieb der Wunsch nach einem echten, richtigen, lebendigen Hund. Endlich im Dezember 1978 wurde dieser Wunsch nach Weihnachten erfüllt, ich konnte es kaum fassen da es zu Weihnachten ja schon Geschenke gab und meine Wünsche schon wieder nicht in Erfüllung gingen, aber es gab eine Annonce in der Zeitung (damals gab es noch kein Internet), dass noch kleine Yorkshire Terrier ein Zuhause suchten und mein Vater sagte, die fahren wir uns jetzt mal anschauen.

Damals ging so ein Hundekauf noch recht einfach, man rief den Züchter an, kam vorbei, brachte dann auch direkt das Geld mit und fuhr mit Hund nach Hause, so auch bei uns. 

Ich war 9 Jahre, als ich meinen ersten Hund bekam - Xina ein waschechter Terrier! Ich war vollkommen allein für sie zuständig, Erziehung, Pflege und was sonst noch nötig war.

Xina begleitete mich bis zu meinem Auszug täglich durchs Leben, Xina blieb bei meinen Eltern, damit sie nicht während ich arbeiten musste, den ganzen Tag alleine war. Sie starb kurz vor der Entbindung meines ersten Kindes und wurde glückliche und gesunde 17 Jahre alt.

Dann kamen ein paar Jahre ohne Hund, in der Zeit lernt ich meinen Mann kennen, wir heirateten und gründeten eine Familie. Als meine zwei Jungs Tobias und Felix etwas älter waren, war mir klar, ein Hund gehört dazu und über eine Seite Border-Collie in Not entdeckte ich damals unseren ersten Familienhund Sally. Sie kam mit 9 Wochen zu uns und wurde mein Seelenhund.

Dann kam noch unsere Tochter Anne dazu und wir waren perfekt.

Als Anne dann 10 Jahre war überlegten wir einen zweiten Hund dazu zu nehmen.

Silvester 2013/2014 bereicherte Buddy (ein ungarischer Straße-Mix mit 6 Monaten) unsere Familie. Doch leider hielt das Glück nicht lange und Sally zeigte uns, dass es Ihr nicht gut ging. Am 19.01.2014 mussten wir meine geliebte Seele gehen lassen, Sally hatte Knochenkrebs und konnte nicht mehr aufstehen oder laufen.

Es brach mir das Herz und bis heute stehen mir die Tränen in den Augen wenn ich an Sie denke. Sie wird immer unvergessen sein mit Ihrer lieben und lustigen Art.

Buddy war drei Wochen bei uns und alle waren in tiefer Trauer um Sally, keiner hat damit gerechnet das Sie uns schon so schnell verlässt.

Aber Buddy forderte uns sehr, mit ihm besuchten wir die Hundeschule bei einem Hundesportverein in unserer Nähe, das brachte uns dann auch zum Hundesport. 

Buddy sollte ja eigentlich ein Zweithund sein und ist schon nach so kurzer Zeit zum Einzel Hund geworden. Ich habe im Internet recherchiert und nach einem weiteren Hund gesucht, doch immer brachte es mich auf Seiten mit Hunden, die aussahen wie Sally und das ging einfach noch nicht. Bis ich dann irgendwann auf die Seite eines Amerikanischen Collies kam und siehe da es gab noch Welpen, die ihr 5 Sterne zuhause suchten.

Am 19.12.2014 zog dann Quentie bei uns ein, eine Lassie wie er im Buche steht, sehr leicht zu erziehen, sensibel (was es manchmal etwas schwierig macht), denn wenn man zu streng ist, dann geht er sofort in Deckung. Mit ihm musste ich lernen ruhiger und geduldiger zu werden. Quentie ist für alles zu haben. Er hat Agility gemacht, Hoopers, Ralley Obedience, Mantrailing, Cavaletti und Gymnastricks, es gibt nichts für was man ihn nicht begeistern kann, nur auf Turnieren wenn Frauchen nervös ist, dann geht nichts mehr. Dann verliert er die Nerven und möchte lieber nach Hause. Also kein Turnier Hund, dabei kann er das im Training so gut.

Dann nahmen wir noch einen kleinen spanischen Terrier-Mix auf, Leo, eine arme Seele, die in einem Kinderzimmer groß wurde und nichts kennengelernt hatte außer Kinder, die ihn nie in Ruhe gelassen haben und Eltern die Ihren Kindern keinen Respekt vor Lebewesen beigebracht haben. Bis heute gibt es Situationen, in denen er nach vorne geht. Dieser kleine 4,5 Kilo leichte Kerl brachte mich oft an meine Grenzen, denn ein Spaziergang wurde oft zum Spießrutenlauf.

Jetzt kam der Zeitpunkt, als mein Mann sagte, er möchte seinen eigenen Hund haben, einen der nicht jagt so wie Buddy und nicht soviel Fell hat, so wie alle anderen - er möchte einen Cane Corso.

Nun ja was sollte ich da noch sagen. Wir hatten ja schon drei Hunde und ich konnte ihm ja schlecht sagen, nee du bekommst keinen. Puh, also zog Fee im Alter von neun Wochen bei uns ein. Fee wurde nur von meinem Mann betreut, was auch gut so war, da er ja auch den Hund wollte.

Im Hundesportverein lernte ich dann Elke Ernst kennen (https://sportdream-aussies.de). Sie züchtet schon seit Jahren Australien Shepherds und trainierte mich und meine Tochter im Agi.

So kam bei meiner Tochter der Wunsch auf, sich für eine Aussie zu interessieren. Als Elke uns mitteilte, dass sie gerade Welpen hätte und das Training ausfallen müsse, meinte ich, sie kann uns das doch nicht so einfach erzählen ohne ein Bild der Welpen zu schicken.

Was soll ich sagen, das erste Bild was ankam war mein Aussie, eine kleines schwarzes Würmchen in einem Handtuch eingewickelt und ich schrieb ihr das wird mein Aussie und hoffte das nicht schon alle vergeben waren. Ich hatte Glück, mein Aussie hatte noch 11 Geschwister und einer war tatsächlich noch nicht vergeben, wenn das nicht Schicksal war. Ich hatte einen neuen Seelenhund, schwarz wie die Nacht und wunderhübsch.

Jordan zog im Juni 2018 als fünfter Hund bei uns ein.

Das brachte mich dann auch auf den Weg, dem CASD beizutreten und nach reiflicher Überlegung aus Jordan einen Zuchtrüden zu machen, auch er ist für jede Arbeit zu begeistern, er hat die Begleithundeprüfung mit Bravour gemeistert, im Agi konnte meine Tochter ihn im Training gut führen doch auf Turnieren hatte sie keine Kontrolle und er hat nur nach mir geschaut, so dass mein Tochter, die zu dem Zeitpunkt in der Pubertät war, recht schnell die Lust verloren hat. Jordan startet im Ralley Obedience, macht Hoopers, Longieren und Mantrailing. Zu Hause ist er sehr ruhig. Er ist ein Aussie durch und durch und nimmt seinen Job auch als Wachhund sehr ernst.

Jordan hat jetzt schon einige Male erfolgreich gedeckt und es kam die Überlegung auf, einen Nachkommen von diesem tollen Hund zu uns zu nehmen.

Somit wurde dann am 23.02.2022 unsere verrückte Crazy River OMG Grace geboren. Danke liebe Claudia Bucher für diesen verrückten Hund. Ich hätte nie gedacht, dass der Name wirklich Programm sein könnte.

Grace ist wirklich ähnlich wie Ihr Papa ein "Gute-Laune-Hund", für jeden Spaß zu haben mit unglaublich viel Charme und ein absoluter Schelm. Ihr Spitzname ist nicht umsonst Pippilotta ;) Auch Sie ist für alles zu haben und arbeitet unglaublich gerne und ist mit Feuereifer dabei. Sie ist im Ralley Obedience, Hoopers, Cavalleti, Gymnastricks und Mantrailing unterwegs und macht wirklich alles mit viel Spaß und oft auch eigenen Ideen.

Mit Grace werden wir dann den Grundstein zur eigenen Zucht legen. In Elke Ernst habe ich eine sehr gute Freundin gefunden, die mich in meinem Vorhaben mit Grace selber zu Züchten wunderbar unterstützt. 

Ich freue mich auf unser neues Abenteuer.

 

Eure Dany

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Engagierte Zucht mit Herz

Incredible OMG Sportys ist eine familiengeführte Hobbyzucht mit dem Ziel, alltagstaugliche und sportliche Hunde zu züchten. Unsere Welpen wachsen in einem liebevollen Umfeld auf und werden von uns bestens sozialisiert.

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